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Pinwand
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Der Gebäudepass wird zum Regulativ
Der Energieausweis ist für Wohngebäude ab 1. Januar 2009 für alle Wohngebäude bei Verkauf, Neuvermietung, -Verpachtung, -Leasing pflicht. Er ist auf Anfrage des Käufers oder Mieters vorzulegen.
Mit Hilfe des Energieausweises, kann der Käufer oder Mieter sich einen schnellen Eindruck über die zukünftigen Energiekosten verschaffen. Der Energiepass wird durch eine farbliche Skala illustriert. Dabei bedeutet:
Grün: niedrige Verbrauchswerte, wie sie z.B. bei Niedrigenergie- oder Passivhäusern erreicht werden
Rot: unsanierter Altbau mit hohem Energieverbrauch
Es werden unterschieden:
Wann welcher Ausweis nötig wird zeigt folgende Übersichtstabelle. Prinzipiell wid ein Ausweis im Altbau, also Bestand, nur bei Verkauf, Neuvermietung, Neuverpachtung, Neuleasing notwendig. Bei einem Neubau ist immer ein Bedarfsausweis nötig.
| Wahlfreiheit Bedarf- oder Verbrauchsausweis: |
Bedarfsausweis: |
| Wohngebäude >= 5 Wohneinheiten oder Nichtwohngebäude |
Neubau Wohngebäude und Nichtwohngebäude |
| Wohngebäude <= 4 Wohneinheiten und Bauantrag nach 1.11.1977 |
Wohngebäude <= 4 Wohneinheiten und Bauantrag vor 1.11.1977 |
| Wohngebäude <= 4 Wohneinheiten und Bauantrag vor 1.11.1977, gebaut oder modernisiert nach WSchV 1977 |
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Mit einer Rasterfeuchtemessung
kann man unterschiedliche Feuchtikgeitsprobleme messen und erkennen.
Ob bei Kondensatfeuchte (Raumklimaproblem, aufsteigende Feuchte, Baurestfeuchte, Hygroskopische Feuchte (Versalzungen), Leckagen (defekte Fugen z.B. Bad) oder Wasserschäden durch z.B. defekte Waschmaschinen- mit der Rasterfeuchtemessung kann man die meisten Probleme erkennen und die Ursachen finden.
Eine Grafik einer feuchten Kellerwand sehen sie in der nebenstehenden Spalte. Es ist zu erkennen, wo die feuchten Stellen (dunkeblau) sind.
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Grafik Rasterfeuchtemessung
einer feuchten Außenwand (Keller)

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| Schimmelbefall hinter Sockelleiste
Schimmelpilze sind nicht immer sichtbar so wie hier z.B. hinter der Sockelleiste. Dennoch produzieren viele Schimmelarten Pilzgifte so genannte Mykotoxine und können so unter anderem Mykotoxikosen, Allergien und manchmal Mykosen hervorrufen. Aber auch Vergiftungserscheinungen mit Hustenreiz können verstärkt auftreten. Oft wird der Schimmelpilz in Innenräumen im Herbst und Frühjahr aktiv, in den so genannten Übergangsjahreszeiten. Aber auch im Winter durch Kondensatauffeuchtungen an den kalten Außenwänden kommt es oft zu Schimmelpilzschäden.
Das hängt mit der stärkeren Schwankung der relativen Feuchte der Raumluft zusammen, da bei Tag und Nacht nun größere Temperaturschwankungen als im Sommer oder Winter vorhanden sind
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Schimmelpilzbelastung in der Raumluft messen- mit dem Partikelsammler
Mit dem Partikelsammler werden unter definierten Bedingungen Pilzsporen eingefangen. Das ist
die Basis für eine genaue Beurteilung über die vorhandene Raumbelastung hinsichtlich Schimmel und für die gesundheitliche Einschätzung maßgebend.
Ein paar Beispiele häufig anzutreffender Schimmelpilzgattungen sind:
- Aspergillus
- Penicillium
- Cladosporium
- Stachybotrys
- Alternaria
- Eurotium
- Phoma
- Ulocladium
- Mucor
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